Fleißige Bienen im Vereinshaus

rowing boat house with racked boats

Unsere Vereinsmitglieder entschieden sich die Bootshalle auf Vordermann zu bringen, nachdem wir zugeben mussten, dass es bei uns schäbig aussah, die Ausrüstung nicht gut gepflegt war und es uns einfach zu peinlich wurde Besucher dort zu empfangen.

Es war an der Zeit zu Handeln! Die Mitglieder beschlossen sich jeden Mittwoch von 17.30h bis 18.30h in einer Art Arbeitsgemeinschaft zu sammeln, um die nötigen Arbeiten zu erledigen.

Die Organisation der Arbeitsgemeinschaft:

Dabei haben wir den gewünschten Endzustand im Auge behalten. Wir wollten an erster Stelle schöne Boote und Riemen zum Rudern und Zweitens einen ordentlicher Bootsschuppen.
Es sollte einfach ein Ort sein, wo alles seinen Platz hat.

Wir haben die Jobs so geplant, dass die erfahrenen Helfer die technischeren Jobs machen würden und es dann allgemeinere Jobs gab, die weniger Erfahrene erledigen konnten.

Die Aufgaben:

Es gab eine wirklich große Aufgabe, nämlich die Renovierung eines Vierers – dies wurde jede Woche zum Mittelpunkt der Arbeit. Wir begannen damit, die Ausleger, alle Sitze, Rollbahnen und Stemmbretter zu entfernen und sie in einer Kiste zu lagern. Wir haben aufgelistet, welche Teile uns fehlten; z.B. Endanschläge für die Rollbahn, verschlissene Dollenbügel, neue Drähte für die Steuerleinen. Die Liste haben wir dann unserem lokalen Bootsbauer zukommen lassen.

Währenddessen hatten wir ein paar Helfer, die an der Verschleißkontrolle der Ruder arbeiteten. Sie prüften, ob die Längen/ Innenteile alle gleich waren und kennzeichneten die Ruder und Ersatz-Ausleger. Wir organisierten auch einen Sperrmüllcontainer für alte Ausrüstung, von der wir wussten, dass sie nie wieder verwendet würden. Einiges haben wir natürlich für Ersatzteile geprüft und behalten.

Technischen Fachkräfte:

Die erfahrenen, qualifizierten Helfer führten zwei große Bereiche an:
– die Überprüfung der gesamten Bootseinstellung
– die Ding-Reparatur an den Bootsrümpfen

Das Ausleger-Team bestand jeweils aus einer erfahrenen Person und einem Neuling und arbeitete jedes Boot ab, um Spreizung/ Spannweite, Neigung, Fußspreizwinkel und die Höhe der Ruderdollen einheitlich zu überprüfen. An jedem Stemmbrett wurde eine rote, abnehmbare Unterlegscheibe angebracht, so dass es einfach war, die Höhen auf dem Wasser zu ändern.

Das Bootsrumpf-Team hatte ein Gelcoat Reparaturset und begann damit methodisch jedes Boot zu bearbeiten. In der ersten Woche hatten sie den Reparaturlack aufgetragen. In der darauffolgenden Woche haben sie ihn abgeschliffen und in der dritten Woche lackiert.

Das Endergebnis:

In der vierten Woche hatten wir fast alles auf der Liste erledigt.
Zusätzlich zu den oben genannten Arbeiten, die wir erledigt haben, führten wir auch eine Neuorganisation unserer Ruder Lagerung durch (man siehe sich die Space Saver Regale an!) Und organisierten neuen Stauraum für die Schultaschen der Junioren, wenn sie zum Sporttag kommen.

Haben Sie Lust mal eine Arbeitsgemeinschaft zu organisieren? Was für Dinge würden auf Ihrer Liste stehn?

 

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