Olympische Athleten bleiben optimistisch angesichts der Coronavirus-Krise

Wie gehen die Olymmische Athleten mit dem Coronavirus um?

Obwohl sich olympische Athleten des Schadens bewusst sind, den die Coronavirus-Pandemie auf der ganzen Welt angerichtet hat, versuchen die meisten eine positive, optimistische Einstellung aufrechtzuerhalten. Sie hatten gehofft, dass die Olympischen Spiele 2020, nicht abgesagt oder verschoben würden. Wie wir wissen, wurden sie verschoben und hoffentlich werden sie nicht auch noch gestrichen, sondern lediglich aufgeschoben.

Olympische Athleten bleiben optimistisch

Auch wenn es ab und zu sehr schwierig ist, ideale Trainingsplätze zu finden, haben manche Athleten auch die positive Seite der Krise für sich entdeckt. Einige verbrachten etwas mehr Zeit mit ihren Familien. Sie konnten dennoch an sicheren Orten und in kleineren Gruppen trainieren. Teilweise galt es sogar, in dieser Zeit Therapien zu absolvieren oder sich von Verletzungen zu erholen.

Facing Coronavirus in TokyoMan ist bemüht die Ruhe zu bewahren, so die allgemeine Einstellung. Eine Panik wird vermieden und die beste körperliche Verfassung muss erhalten bleiben, bis 2021.

Für einige Athleten stellten diese Spiele die letzte Chance auf einen olympischen Sieg dar. Und jetzt ist sie ungewiss. Für manche Athleten wird es schwierig sein, dies hinzunehmen und trotzdem weiterzumachen. Wie motiviert man sich weitere 12 Monate lang? Etliche werden innehalten und zurücktreten. Dennoch sind auch sie sich bewusst, dass derzeit die ganze Welt kämpft. In der gegenwärtigen Situation ist es am menschlichsten, Einfühlungsvermögen zu zeigen – und geduldig abzuwarten.
Es scheint sinnvoll, die Realität anzuerkennen, die Gesundheit und Sicherheit der Athleten zu wahren und alles zu tun, um sich optimistisch auf die Zukunft vorzubereiten.
So gehen die olympischen Athleten mit der Coronavirus-Krise um.

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